
Neueste Studien belegen dies eindeutig. Schlaf ist einer der wichtigsten Faktoren, die die Lebenserwartung beeinflussen, und steht nur hinter dem Rauchen an zweiter Stelle. Wissenschaftler haben Daten analysiert und die durchschnittliche Lebenserwartung mit den Antworten auf Fragen zum Schlaf verglichen. Die Ergebnisse zeigen eindeutig, dass Menschen, die regelmäßig weniger als sieben Stunden pro Tag schlafen, kürzer leben.
Dies kann für die Gesundheit schädlicher sein als schlechte Ernährung und Bewegungsmangel. Wissenschaftler schlagen Alarm. Ausreichender, ununterbrochener Schlaf kann für unsere Gesundheit wichtiger sein als bisher angenommen. Neueste Studien von Fachleuten haben gezeigt, dass regelmäßiger Schlafmangel das Leben stärker verkürzt als schlechte Ernährung oder mangelnde körperliche Aktivität.
Die Ergebnisse wurden in Studien veröffentlicht, und die Diskussion hat auch die Aktualität des Themas aufgezeigt. Fachleute betonen, dass Schlaf einen größeren Einfluss auf die Lebenserwartung hat als Ernährung, körperliche Aktivität oder soziale Isolation. Dies ist die erste Studie, in der jährliche Trends in Bezug auf Schlaf und Lebensdauer verfolgt wurden.
Sie schlafen nicht genug? Sie verkürzen Ihr Leben. Neueste Forschungsergebnisse.

Die Analyse basierte auf landesweiten statistischen Daten, die zwischen 2019 und 2025 zum Gesundheitszustand erhoben wurden. Die Ergebnisse waren eindeutig: Unter den untersuchten Faktoren war Schlaf einer der stärksten Prädiktoren für die Lebenserwartung. Seine Bedeutung war größer als die Ernährung, das Ausmaß der körperlichen Aktivität oder soziale Isolation. Nur Rauchen hatte einen stärkeren Einfluss auf die Verkürzung der Lebenserwartung.
Schlaf ist ein entscheidender Faktor, der die Lebenserwartung beeinflusst.
Obwohl sich die Studie nicht mit den biologischen Mechanismen befasste, die der festgestellten Korrelation zugrunde liegen, erinnern die Wissenschaftler daran, dass Schlaf eine Schlüsselrolle für die Funktion des Herz-Kreislauf-Systems, das Immunsystem und die Gesundheit des Gehirns spielt. Schlafstörungen stehen nachweislich auch mit vielen chronischen Krankheiten in Zusammenhang.
„Ich hätte nicht erwartet, dass dieser Zusammenhang mit der Lebenserwartung so stark sein würde. Wir wussten schon immer, dass Schlaf wichtig ist, aber diese Ergebnisse bestätigen eindeutig: Es lohnt sich wirklich, wenn möglich sieben bis neun Stunden pro Tag zu schlafen“, sagen die Experten.





